Bildbearbeitung

Digitale Bildbearbeitung mit der richtigen Software

Um Bilder digital zu verändern, finden sich heute einige Programme am Markt, von der kostenlosen Version bis hin zur professionellen Software. Welches Programm das richtige ist, hängt zumindest beim normalen Nutzer von dessen Fähigkeit und Willen ab, sich in das betreffende Programm einzuarbeiten. Denn wenn auch vieles möglich ist mit Bildbearbeitungsprogrammen. Von alleine erledigt es sich nicht.

Im Bereich der digitalen Bildbearbeitung wird dazu noch in der Bildverwaltung und der komplexen Bildbearbeitung unterschieden. Oft bringen kostenlose Tools zur Bildverwaltung einige Zusatzfunktionen mit, die so manchem User völlig genügen. So bietet etwa X-nview neben der Verwaltung eine ganze Reihe hilfreicher Tools von der Änderung roter Augen bis hin zur Texterstellung im Bild oder eine Änderung der EXIF-Daten.

Profi oder Amateur, für jeden etwas

Welcher Mittel sich der Bearbeiter von Bildern und Fotografien am Rechner bedient, hängt in der Regel davon ab, ob dies aus beruflichen Gründen geschieht oder als Freizeitbeschäftigung. Die Adobe Creative Suite kostet komplett ca 2000 Euro. Das ist für das reine Hobby schon sehr viel Geld, deswegen findet sich die Software auch eher in den Grafikabteilungen der Werbeagenturen. Etwas günstiger ist da die Graphics Suite X6 von Corel Draw, die mit „nur“ 566 Euro zu Buche schlägt.

Beide Bildbearbeitungs-Pakete bieten eine Vielzahl an Tools an, um Bilder zu bearbeiten. Doch benötigen beide eine entsprechende Einarbeitungszeit, um wirklich alle Möglichkeiten ausreizen zu können.
Wer es umsonst möchte, lädt sich einfach Gimp aus dem Internet herunter und versucht sich daran. Auch dieses Tool verlangt erst einmal etwas Aufmerksamkeit von seinem Nutzer, aber die Software ist kostenlos und bietet einen erstaunlichen Umfang an.

Was ist das Ziel bei der Bildbearbeitung

Viele Ersteinsteiger in Bildbearbeitungssoftware wollen erst einmal testen, was denn möglich ist. Selbst die beste und teuerste Bildbearbeitungssoftware kann schlechtes Ausgangsmaterial, also etwa eine unscharfe Aufnahme, nur bedingt verbessern. Aber dafür können einzelne Bildbereiche farblich verändert werden oder ein Objekt freigestellt und in ein anderes Bild eingefügt werden. Dazu kommen noch unzählige Möglichkeiten, ein Bild kreativ zu verändern. So wird mit einem Klick aus der Fotografie ein Ölgemälde oder eine Kohlezeichnung. Dies sind nur ein paar Beispiele für eine riesige Menge an Einstellungen, die an Bildern vorgenommen werden können.

Wichtig für den Nutzer ist, dass vor dem Start der Bildbearbeitung eine Kopie des Originalbildes erstellt und damit gearbeitet wird. Genau wie Leinwand, Pinsel und Farbe in der Realität kann der virtuelle Farbkasten sehr viel Spaß bringen. Idealerweise sollte dabei immer nur ein Programm genutzt werden, denn um so einfacher ist die Handhabung.